Katzenerziehung

Tipps zur Katzenerziehung: Hilfe durch Aromastoffe

Ihre Samtpfote macht was sie will und Sie haben die Katzenerziehung fast schon aufgegeben? Tipp: Mit Aromastoffen und ein paar anderen kleinen Kniffen klappt es vielleicht doch.
Tipps zur Katzenerziehung: Hilfe durch Aromastoffe — Bild: Shutterstock / Artistas
Tipps zur Katzenerziehung: Hilfe durch Aromastoffe — Bild: Shutterstock / Artistas

Sie stellen sich mitten auf den Küchentisch und machen es sich auf dem frischgewaschenen Kopfkissen gemütlich: Katzen sind dickköpfig und hören ungern auf Menschen. Doch wenn das Zusammenleben zwischen Stubentiger und Zweibeiner dauerhaft klappen soll, muss es ein paar Regeln geben. Bei der Katzenerziehung können eventuell Aromastoffe helfen.

Aromastoffe – Für widerspenstige Fälle

Auch wenn Katzenerziehung keine leichte Angelegenheit ist, kann man den Samtpfoten einige Regeln doch beibringen. Wenn sich Ihre Katze zum Beispiel einfach nicht von der ein oder anderen Ecke im Haus als Ort der Verrichtung trennen kann und das Katzenklo meidet, können Aromastoffe helfen.

Der Trick: Katzen mögen keine Fruchtsäuren. Geben Sie also einfach etwas Zitrusöl an die Stelle, die sich die Katze ausgesucht hat. Auch andere Orte, wie Esstische oder Anrichten, die von dem Stubentiger nicht aufgesucht werden sollen, können mit Zitrussäure geschützt werden. Andererseits gibt es auch Aromastoffe, die auf nervöse Katzen beruhigend wirken und ihr Wohlbefinden steigern.

Nutzen Sie aber nur natürliche Aromastoffe ohne chemische Substanzen – diese könnten für den Stubentiger schädlich sein. Wenn Sie die Aromastoffe in Form eines brennenden Duftöls verbreiten, dann lassen Sie Ihre Katze nie damit allein.

Tipp: Wie die Katzenerziehung klappt

Katzen fühlen Stimmungsschwankungen ihrer Besitzer sofort. Bleiben Sie bei der Katzenerziehung immer ruhig, auch wenn Sie sich gerade wirklich über Ihren Liebling ärgern. Nur wenn Ihre Katze Ihnen vertraut, leistet sie vielleicht Ihren Anweisungen Folge. Natürlich sollten Sie eine Katze niemals schlagen oder sie einsperren.

Ein strenges und bestimmtes „Nein!“ funktioniert mit etwas Übung in den meisten Fällen. Wenn Ihre Katze auf Tisch oder Regale klettern, dann heben Sie sie einfach so oft hinunter, bis sie es lässt. Sie müssen aber konsequent bleiben: Erlauben Sie nicht an einem Tag eine Sache, die Sie am nächsten verbieten wollen.

Hört Ihre Katze trotz aller Übung nicht auf Sie, müssen Sie noch weiter in die Trickkiste greifen. Tipp: Wenn Ihr rebellischer Stubentiger wieder Unsinn macht und Sie ihn erwischen, versuchen Sie es doch einmal mit einer Wasserpistole! Natürlich nur mit einem leichten Wasserstrahl und Sie sollten nicht auf das Köpfchen zielen. Ihre Katze wird ein bisschen verwirrt sein, sich aber die schlechte Angewohnheit schnell abgewöhnen.

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