Katzenhaltung

10 faszinierende Fakten rund um Katzen

Katzen faszinieren uns Tag für Tag. Sie überraschen uns immer wieder aufs Neue und denken sich täglich andere Dinge aus, um uns in Staunen zu versetzen. Doch wie gut kennen Sie Ihren Stubentiger und seine Artgenossen eigentlich? Wussten Sie von diesen zehn faszinierenden Katzen-Fakten?
Warum kommen Katzen nicht so gut von Bäumen herunter? Es liegt an der Biegung ihrer Krallen – Shutterstock / Sari Oneal
Warum kommen Katzen nicht so gut von Bäumen herunter? Es liegt an der Biegung ihrer Krallen – Shutterstock / Sari Oneal

Auch als erfahrener Katzenbesitzer, weiß man nicht immer alles über Samtpfoten. Oder wissen Sie, wie viel Zeit Katzen über ihr Leben hinweg schlafen? Wie viele verschiedene Geräusche können Katzen machen? Und wie ähnlich ist das Katzengehirn dem menschlichen?

1. Katzen verschlafen im Schnitt rund zwei Drittel ihres Lebens. So ist eine 12-jährige Miez im Leben nur rund 4 Jahre wach.

2. Der Kopf einer Katze bleibt während der Jagd immer auf demselben Höhenlevel. Hunde und Menschen bewegen ihre Köpfe im Gegensatz dazu auf und ab.

3. Wussten Sie, dass männliche Katzen meistens Linkshänder und weibliche meistens Rechtshänder sind? Eigentlich müsste es Links- und Rechtspfötler heißen.

4. Welches Gehirn ist dem Menschen ähnlicher – das einer Katze oder das eines Hundes? Die Antwort lautet: Das Gehirn einer Katze ähnelt dem Menschen mehr. So entstehen bei beiden in den gleichen Hirnregionen Emotionen.

5. Ihre Katze freut sich nicht wirklich über Süßes? Kein Wunder, können Katzen Süßes nicht schmecken. Die Wissenschaft geht hier von einer Mutation aus, infolge welcher die süßen Geschmacksrezeptoren abhandengekommen sind.

6. Eine Katze kann ungefähr 100 verschiedene Geräusche machen. Zum Vergleich: Ein Hund kommt mit Bellen, Knurren und Co. gerade einmal auf circa zehn Geräusche.

7. Der Begriff "Katze" stammt vom althochdeutschen "kazza" ab, die Herkunft davon ist jedoch nicht zweifelsfrei überliefert.

8. Das Katzengehör ist mehr als drei Mal besser als das menschliche. Damit können Katzen Geräusche mit Frequenzen von bis zu 65.000 Hertz wahrnehmen, während Menschen nur bis 20.000 Hertz hören.

9. Schauen Sie Ihrer Miez einmal tief in die Katzenaugen. Sie werden feststellen, dass sie dort vertikale Pupillen hat. Diese sind in Sachen Lichteinfall wichtig und sorgen in Kombination mit den sogenannten multifokalen Linsen dafür, dass Katzen tagsüber wie nachts gestochen scharf sehen können.

10. Der Klassiker: Eine Katze sitzt auf dem Baum und kommt nicht mehr herunter. Es stimmt, Katzen haben wirklich Probleme mit dem Abstieg vom Baum. Dies liegt an der Biegung ihrer Krallen. Diese sind so gebogen, dass sie nicht kopfüber klettern können.

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