Katzenerziehung

Tipps zur Erziehung von Bengalkatzen

Bei der Erziehung von Bengalkatzen ist es wichtig, das neugierige und intelligente Wesen der Samtpfoten zu berücksichtigen. Sie sind in der Regel sehr menschenbezogen und brauchen viel Beschäftigung, um sich wohl zu fühlen.
Spiel und Spaß sind für die Erziehung von Bengalkatzen wichtig – Bild: Shutterstock / Stephen Orsillo
Spiel und Spaß sind für die Erziehung von Bengalkatzen wichtig – Bild: Shutterstock / Stephen Orsillo

Sie sollten Bengalkatzen möglichst nicht allein zuhause halten, da die pfiffigen Stubentiger sich sonst schnell langweilen. Was Sie bei der Erziehung der schönen Fellnasen sonst noch beachten müssen, verraten die folgenden Tipps.

Bengalkatzen lieben ihre Menschen

Ein besonderes Merkmal von Bengalkatzen ist ihre Zutraulichkeit. Haben die Samtpfoten ihren Menschen einmal ins Herz geschlossen, sind sie sehr mitteilungsfreudig, verschmust und anhänglich. Dies können Sie sich für die Erziehung zunutze machen, denn Bengalkatzen sind sehr aufmerksam und hören gut zu.

Auch Sie sollten Ihrer Bengalkatze aufmerksam zuhören. Sie drückt sich durch Köpfchen geben, Schnurren, Schmusen und Treteln sehr deutlich aus, wenn sie in Kuschellaune ist. Wenn sie hungrig ist, sich langweilt oder etwas anderes sagen möchte, ist dies normalerweise nicht zu überhören. Ein breites Spektrum an Maunzen, Gurren und anderen Lauten der Katzensprache steht den gemusterten Schönheiten zur Verfügung, um ihren Willen kund zu tun.

Abwechslung und Action bei der Erziehung

Ganz wichtig ist bei der Erziehung der lebhaften Stubentiger, sie ausreichend zu beschäftigen. Sie sind sehr neugierig, verspielt und können von Erkundungs- und Klettermöglichkeiten nicht genug bekommen. Außerdem wissen sie ein erhöhtes Aussichtsplätzchen stets zu schätzen. Halten Sie daher möglichst mehrere Klettermöglichkeiten und Kratzbäume bereit, erlauben Sie den Katzen möglichst viel Auslauf im Haus oder im abgesicherten Garten und spielen Sie oft mit ihnen.

Darüber hinaus sollten Sie Ihrer Bengalkatze einen Spielkamerad zur Seite stellen. Dies kann ein Artgenosse sein, aber auch mit Hunden versteht sich die umgängliche Fellnase meist sehr gut. Dies gilt vor allem, wenn Sie tagsüber nicht zuhause sind. Planen Sie dennoch genug Zeit für Ihren samtpfotigen Mitbewohner ein.

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