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Rhodesian Ridgeback: Ernährungstipps

Der Rhodesian Ridgeback ist ein großer, kräftiger, sportlicher Hund und ein guter Esser – auf welche Besonderheiten Sie bei der Ernährung dieser Hunderasse 
Der sportliche Rhodesian Ridgeback frisst seiner Größe entsprechend viel – Bild: Shutterstock / nancy dressel
Der sportliche Rhodesian Ridgeback frisst seiner Größe entsprechend viel – Bild: Shutterstock / nancy dressel

achten sollten, lesen Sie hier.

Bei der Ernährung eines Rhodesian Ridgebacks ist es wichtig, das Maß der Dinge zu finden: Wie viel Futter der Hund täglich braucht, um eine sportliche Figur zu bewahren, muss sich von Hund zu Hund einpendeln, denn es hängt stark von seinen Haltungsbedingungen, Geschlecht, Gewicht und seinem Aktivitätslevel ab.

Die richtige Futtermenge finden

Ein Sportler frisst natürlich deutlich mehr, als ein Rhodesian Ridgeback, der es eher gemütlich angehen lässt. Allgemein frisst der Ridgeback viel – gern auch zu viel. Sie sollten also unbedingt ein Auge darauf haben, dass Ihr Haustier kein Übergewicht bekommt und dem sowohl mit der Futtermenge als auch mit einer ausgewogenen, gesunden und hochwertigen Ernährung entgegensteuern.

Wichtig: Ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit

Achten Sie darauf, dass ihr Vierbeiner genug Wasser zu sich nimmt, denn Vertreter dieser Rasse neigen dazu, zu wenig zu trinken. Wird der Hund mit Trockenfutter gefüttert, nimmt er kaum Flüssigkeit über die Nahrung auf, sodass eine Ernährung mit Nassfutter bei dem großen Vierbeiner mit dem Aalstrich auf dem Rücken meist die bessere Alternative ist. Bei warmen Temperaturen können Sie versuchen, ob Ihr Hund sein Futter auch annimmt, wenn Sie ein wenig Wasser darüber gegeben haben. Dass der Wassernapf täglich mit frischem Wasser gefüllt wird, sollte selbstverständlich sein.

Besonderheiten mit dem Tierarzt absprechen

Achtung: Bei jungen Hunden, die sich im Wachstum befinden, ist es ganz besonders wichtig, dass das Futter die richtige Zusammenstellung für ein gesundes Wachstum, die Entwicklung der Knochen und Gelenke hat.

Der ansonsten robuste Vierbeiner neigt bei falscher Fütterung später zu Problemen mit dem Bewegungsapparat. Auch bei alten oder kranken Vierbeinern ist der Nährstoffbedarf oft anders und sollte am besten mit einem Tierarzt abgestimmt werden.

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