Tierkrankheiten

Rescue-Tropfen für Hunde: Bachblüten im Notfall

Rescue-Tropfen für Hunde helfen Ihrem Liebling dabei, sich im Notfall schnell wieder zu beruhigen. Die Essenz basiert auf verschiedenen Bachblüten.
In Stresssituationen können Rescue-Tropfen für Hunde Abhilfe schaffen – Bild: Shutterstock / igor.stevanovic
In Stresssituationen können Rescue-Tropfen für Hunde Abhilfe schaffen – Bild: Shutterstock / igor.stevanovic

Wenn Ihr Vierbeiner plötzlich stressigen Situationen ausgesetzt ist, können Rescue-Tropfen für Hunde zum Einsatz kommen. Denn Bachblüten sollen dabei helfen, die innere Balance wiederherzustellen.

Was sind Rescue-Tropfen?

Bei Rescue-Tropfen handelt es sich um eine Essenz, die aus fünf verschiedenen Bachblüten zusammengesetzt ist. Cherry Plum soll innere Anspannungen lindern, Clematis soll dabei helfen können, geistige Abwesenheit, die in eine Ohnmacht münden kann, auszugleichen. Impatiens soll psychischem Stress und innerer Unruhe entgegenwirken können und Rock Rose beruhigt bei aufkommender Panik und Verzweiflung. Die fünfte Bachblüte, Star of Bethlehem, zielt in erster Linie darauf ab, bei psychischen Verletzungen das innere Gleichgewicht zurückzuerlangen.

Wann werden Rescue-Tropfen verabreicht?

Rescue-Tropfen für Hunde können eingesetzt werden, wenn Ihr Vierbeiner in Situationen gerät, in denen er großen Stress erleidet. Dies kann beispielsweise nach Schockerlebnissen der Fall sein, aber auch bei furchtauslösenden Situationen, etwa beim Gang zum Tierarzt. Zusätzlich können die Notfalltropfen auch als begleitendes Therapeutikum eingesetzt werden, etwa nach Operationen oder bei starken Schmerzen. Dabei ist jedoch ganz wichtig: Rescue-Tropfen sind nur für die Linderung von psychischen Begleiterscheinungen geeignet. Die zugrundeliegende körperliche Erkrankung muss selbstverständlich ebenfalls entsprechend behandelt werden.

Je nachdem, in welcher Situation die Notfallessenz eingesetzt werden soll, kann sie in Form von Tropfen oder Globulis verabreicht werden. Tropfen werden jedoch nie pur, sondern immer mit Wasser verdünnt verabreicht. Es gibt außerdem Tierheilpraktiker, die empfehlen, die Bachblüten im Notfall direkt auf die Haut des Hundes zu geben.

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