Tierkrankheiten

Typische Krankheiten bei Katzenbabys

Katzenbabys haben ein empfindlicheres Immunsystem als ausgewachsene Stubentiger. Welche Krankheiten typisch für Kitten sind, und wie Sie ihnen vorbeugen können, erfahren Sie hier.
Kitten sind oft besonders anfällig für Krankheiten – Bild: Shutterstock / Africa Studio
Kitten sind oft besonders anfällig für Krankheiten – Bild: Shutterstock / Africa Studio

Solange Katzenbabys noch Muttermilch aufnehmen, ist ihr Impfschutz darüber gewährleistet. Nach den ersten paar Lebenswochen ist das allerdings nicht mehr der Fall. Die kleinen Stubentiger sind besonders anfällig für Krankheiten, denn ihr eigenes Immunsystem ist noch nicht vollständig entwickelt.

Krankheiten durch ein schwaches Immunsystem

Eine gefährliche Falle für Kitten ist der Katzenschnupfen. Schon für ausgewachsene Katzen kann er lebensbedrohlich sein. Welpen haben oft kaum eine Chance dagegen. Eine Immunisierung ist hier unerlässlich. Dasselbe gilt für die Katzenseuche. Die Viruserkrankung muss schnellstens vom Tierarzt behandelt werden.

Ein ebenso großes Risiko bilden Ohrmilben: Die kleinen Parasiten leben oft im Gehörgang der Mutter – allerdings, ohne dort Symptome auszulösen. Wenn Sie beim Putzen oder Schmusen auf die Katzenkinder übersiedeln, können sie bei ihnen Krankheiten auslösen, etwa Ohrentzündungen, die einen starken Juckreiz auslösen.

Katzenbabys: Das ist für Ihre Gesundheit wichtig

Kitten sind auch häufig anfällig für Verdauungsprobleme. Erbrechen und Durchfall können bei den Kleinen oft gefährlich werden, weil Sie über eine schwache Immunabwehr verfügen, die Viren und Bakterien schlecht bekämpfen kann.

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