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West Highland White Terrier erziehen: Tipps

Wer sich an die Erziehung seines West Highland White Terriers machen möchte, kann sich bei ihm auf einen kooperativen kleinen Partner einstellen. Der fröhliche Hund lernt besonders gut durch spielerische Einheiten. 
Der West Highland White Terrier: Ein aufmerksamer Hund – Bild: Shutterstock / Nikolai Pozdeev
Der West Highland White Terrier: Ein aufmerksamer Hund – Bild: Shutterstock / Nikolai Pozdeev

Die Erziehung Ihres West Highland White Terriers beginnt mit der Sozialisierung, und zwar schon, wenn der kleine Vierbeiner noch bei seiner Hundemutter ist.

Training mit dem jungen West Highland White Terrier

Wenn er dann bei Ihnen einzieht, gilt es, den jungen Westie mit anderen Hunden und allen möglichen Reizen, die ihm später in seinem Umfeld begegnen, vertraut zu machen. Dabei werden Sie es einfach haben. Der früher in Meuten gehaltene Vierbeiner ist mutig, verträglich und sozial. Seine kinderfreundliche Art trägt ebenfalls dazu bei, dass Sie mit diesem Hund wenig Probleme bei der Gewöhnung an Neues haben werden. Eine etwas größere Herausforderung könnte sein Jagdtrieb darstellen.

Wichtig bei der Erziehung: Der Jagdtrieb

Die Erziehung eines Hundes dieser Rasse sollte, auch wenn er noch so klein und charmant ist, sehr konsequent erfolgen. Wenn sein Jagdtrieb ihn neugierig auf eine Fährte macht, wird es Ihnen sonst schwer fallen, Ihren Hund zurückzurufen. Üben Sie mit ihm, dass er in jeder Situation auf Sie hört und erlernen Sie eventuell mithilfe eines Hundetrainers Spiele und Rituale, die ihn von seinem Jagdtrieb ablenken. Oft ist das leichter, als sich mit dem kleinen, selbstbewussten Vierbeiner anzulegen, der gerne seinen Dickkopf zeigt, wenn er etwas möchte.

Kleiner Hund, großes Selbstbewusstsein

Der Westie scheint manchmal gar nicht zu wissen, wie klein er ist. Wichtig ist, dass sein Mut nicht in Übermut ausartet, oder zu unangenehmen Verhaltensweisen führt. Er soll natürlich weder ständig kläffen, noch andere Hunde provozieren.

Zeigen Sie ihm sanft, aber konsequent, dass er zwar ein wenig wachsam und selbstbewusst sein darf, aber Dauerkläffen und Dominanzverhalten nicht von ihm erwünscht sind.

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