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Staffordshire Bullterrier: Erziehung

Bei der Erziehung eines Staffordshire Bullterrier gilt es, das Beste aus dem Charakter des Hundes herauszuholen. Das heißt, sein sanftmütiges, freundliches Wesen zu fördern und seine dominanten, mutigen und starken Züge gut unter Kontrolle zu haben.
Die Erziehung eines Staffordhsire Terriers ist etwas für erfahrene Hundebesitzer – Bild: Shutterstock / Emil L
Die Erziehung eines Staffordhsire Terriers ist etwas für erfahrene Hundebesitzer – Bild: Shutterstock / Emil L

Eine gute Hundeerziehung umfasst nicht nur, dass ihr Hund sich anderen Lebewesen gegenüber einwandfrei verhält und auf Ihre Kommandos hört, sondern auch, dass er artgerecht gehalten und sehr gut sozialisiert wird. Bevor Sie sich einen Vertreter dieser Hunderasse anschaffen, sollten Sie sich ein umfassendes Wissen über seine Eigenschaften aneignen.

Staffordshire Bullterrier erziehen: Die Rangordnung ist ein wichtiger Punkt

Der Staffi ist ein kluger und gelehriger Hund. Wenn seine Besitzer genau wissen, was sie wollen und ihm das klar, liebevoll und eindeutig vermitteln können, sind sie schon mal auf einem guten Weg. Darüber hinaus sollten sie niemals Zweifel daran aufkommen lassen, dass der Mensch in Sachen Rangordnung höher steht als sie. Gerade ein junger Hund dieser Rasse kann schon mal versuchen, seine Grenzen auszutesten und versuchen, ob er nicht doch den Chef spielen darf. Das sollte ihm auf keinen Fall erlaubt werden. Wichtig ist auch, dass seine Besitzer sich von so etwas nicht beeindrucken, beziehungsweise einschüchtern lässt, denn das spürt der Hund.

Sozialisierung und Besonderheiten der Erziehung

Am besten ist, sie besuchen mit Ihrem Jungspund eine Hundeschule. Dort lernt er die verschiedensten Hunde kennen und mit ihnen auszukommen. Eine einwandfreie Sozialisierung ist eine sehr gute Voraussetzung dafür, dass ein Staffordshire Bullterrier später auch in schwierigen Situationen seine gute Erziehung nicht vergisst.

Wichtig ist auch, dass bei der Erziehung bedacht wird, dass dieser Hund einen starken Wach- und Schutztrieb hat, sowie stark auf aggressive Stimmungen reagiert – all das darf den Hund nie dazu verleiten, selbst das Kommando zu übernehmen und nicht mehr auf sein Herrchen zu hören, denn dann kann es gefährlich werden.

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