Hundeerziehung

Gassi-Workout: Mit dem Hund zusammen Sport treiben

Mit einem praktischen Gassi-Workout lässt sich der obligatorische Hundespaziergang ganz einfach mit Sport und Spaß verbinden. Schließlich freut sich auch Ihr Vierbeiner über etwas Abwechslung im Alltag. Wie Sie beide das Beste aus dieser gemeinsamen Zeit herausholen, erfahren Sie im Folgenden.
Sport mit dem Hund macht Mensch und Tier gemeinsam Spaß – Shutterstock / Dirima
Sport mit dem Hund macht Mensch und Tier gemeinsam Spaß – Shutterstock / Dirima

So viel sei schon mal vorab verraten: Jeder Hund benötigt ein individuelles Gassi-Workout. Ein Deutscher Spitz kann schließlich nicht die gleiche Entfernung wie ein Husky zurücklegen, und auch in Sachen Ausdauer gibt es durchaus Unterschiede. Zunächst sollten Sie also herausfinden, was Ihr Vierbeiner, aber auch Sie selbst leisten können und wollen – schließlich soll das Ganze auch noch Spaß machen.

Gassi-Workout an unterschiedlichen Orten

Das Gassi-Workout muss nicht jeden Tag stattfinden. Suchen Sie sich zwischen drei und fünf Tagen pro Woche aus, an denen Sie mit Ihrem Hund etwas Sport treiben möchten – selbst, wenn es nur zwei Runden im Joggingtempo um den Block sind. Sie beide profitieren davon nicht nur körperlich, sondern auch mental. Schöner und effektiver ist es jedoch, wenn Sie mit Ihrem Vierbeiner raus in die Natur gehen und hügeliges Terrain oder einen Wald zu Ihrer Destination machen. Hunde lieben Abwechslung, wählen Sie also ruhig viele unterschiedliche Orte für den gemeinsamen Sport aus.

So macht Sport mit dem Hund Spaß

Je nachdem, wie es um Ihre persönliche Fitness bestellt ist, können Sie joggen gehen oder das Gassi-Workout in zügigem Schritt vollziehen. Damit Sie kurz verschnaufen können und Ihr Hund zusätzlich Abwechslung geboten bekommt, bauen Sie am besten ein paar Suchübungen in Ihr Gassi-Workout mit ein. Zudem sollten Sie Ihre gemeinsamen Sportausflüge variieren: Entscheiden Sie sich mal für eine längere und mal für eine kürzere Strecke, absolvieren Sie Ihre Gassi-Runde mal schneller und mal langsamer.

Gemeinsam fit werden

Doch wie so oft gilt hier ebenfalls: Lassen Sie sich Zeit! Sowohl Sie selbst als auch Ihr Hund müssen sich an die neuen Aktivitäten zunächst gewöhnen. Steigern Sie das Tempo nur langsam und beginnen Sie zunächst mit schnellem Walken. Später können Sie einen Jogging-Part von rund fünf Minuten einbauen. Auf diese Weise können Sie und Ihr Hund einen gemeinsamen Rhythmus finden.

Diese Themen zur Hundeerziehung könnten Sie auch interessieren:

Rally Obedience: Trendsportart für Hunde

Flyball: Hundesportart für geschickte Vierbeiner

Trainingstipps für das Joggen mit dem Hund

Hat Ihnen der Artikel gefallen?
1
0
0 Kommentare

Weitere Artikel aus Erziehung