Hundeernährung

Getreidefreies Hundefutter: Tipps zum Kauf

Kohlenhydrate werden in Tiernahrung oft als günstiges Füllmittel verwendet. Getreidefreies Hundefutter ist hier eine gesündere Alternative. Beim Kauf sollten Sie einige Tipps beachten.
Tipps zum Kauf: Getreidefreies Hundefutter – Shutterstock / Jaromir Chalabala
Tipps zum Kauf: Getreidefreies Hundefutter – Shutterstock / Jaromir Chalabala

Wenn Ihr Hund eine Futterallergie hat oder Sie ganz allgemein auf eine gesunde Ernährung achten möchten, kann getreidefreies Hundefutter eine gute Idee sein. Denn auch, wenn Ihr Vierbeiner nicht besonders empfindlich ist, was die Hundeernährung angeht, sollten Sie ein paar Tipps beachten. Zu viele Kohlenhydrate – meist in Form von Getreide – sind auf keinen Fall gesund für ihn. Beim Kauf sollten Sie also ein Hundefutter wählen, das einen niedrigen Anteil dieser Inhaltsstoffe hat.

Tipps für gesunde Hundenahrung

Eine Möglichkeit, einen zu hohen Getreidegehalt in Hundefutter auszuschließen, ist das Barfen. Dabei bekommt der Hund nur ganz frische, nicht verarbeitete Nahrung – sprich: Frischfleisch, Fisch, etwas frisches Obst und Gemüse.

Getreidefreies Hundefutter: Kauf

Wenn Sie das Tierfutter allerdings lieber im Laden kaufen oder online bestellen möchten, sollten Sie ein paar Punkte bedenken. Getreidefreies Hundefutter ist meist verträglicher als welches mit hohem Getreideanteil – beim Kauf sollten aber noch andere Faktoren eine Rolle spielen. Oft ist Hundefutter mit Konservierungsstoffen versehen, um es länger haltbar zu machen. Achten Sie darauf, dass das Futter nur wenig oder bestenfalls gar keine dieser Stoffe enthält. Ebenso sollten Sie Futter mit Geschmacksverstärkern wie Glutamat meiden.

Grundsätzlich gilt also für den Kauf von Hundefutter: je naturbelassener das Futter für Ihren Vierbeiner, desto besser. Getreidefreies Hundefutter und welches ohne künstliche Zusatzstoffe verringert das Risiko von Allergien und das von Übergewicht. Die Verträglichkeit wird in jedem Fall verbessert, wenn das Futter weniger günstige Füllstoffe wie Getreide enthält.

Diese Themen zur Hundehaltung könnten Sie auch interessieren:

Hundefutter ohne Tierversuche: Darauf sollten Sie achten

Hundefutter ohne Getreide als gesunde Alternative?

Barfen: Worauf Sie bei der Frischfleischfütterung achten sollten

Hat Ihnen der Artikel gefallen?
0
0
1 Kommentare
  • biancasturmer16

    13-07-2014 21:07:00

    biancasturmer16: Ich kaufe seit langem nur noch getreidefreies Hundefutter. Ich habe so viel schlechtes gehört über Getreide im Futter. Es soll die Tiere aufblähen und Magenprobleme verursachen. Ich habe auch das Gefühl, dass es meinem Hund wesentlich besser mit dem Futter geht.
    Missbrauch melden

Weitere Artikel aus Ernährung