Tierschicksale

Schwimmendes Kaninchen: Badengehen als Therapie

Ein schwimmendes Kaninchen? Das klingt mehr als ungewöhnlich. Doch bei dem niedlichen Häschen namens Heidi hat das Badengehen einen tieferen Sinn: Die Bewegungen im Wasser dienen der Therapie. Das arme Tier leidet unter einer Gelenkentzündung.

Ar­th­rose ist eine sehr schmerzhafte und daher unangenehme Erkrankung. Die Entzündung der Gelenke kann nicht nur bei Menschen auftreten, sondern auch bei Tieren. Das knuffige Kaninchen Heidi leidet unter solch einer Erkrankung, betroffen sind die Knie und die Hüfte. Damit diese Bereiche trotzdem Bewegung bekommen, die nicht allzu schmerzhaft ist, geht das Kaninchen als Therapiemaßnahme schwimmen.

Schwimmender Hase: Mit Weste und Badekappe

Echte Rekordschwimmer sind die Tiere natürlich nicht, deswegen ist Heidi mit einer speziellen Schwimmweste geschützt. Und sogar ein kleines Badekäppchen bekommt das Kaninchen über die lustigen Ohren gestülpt. Die sogenannte Hydrotherapie wird im Übrigen auch bei Menschen angewendet – so verschieden sind Tier und Mensch dann doch nicht.

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