Hundehaltung

Joggen mit Hund: Tipps rund um die Gesundheit

Damit der Spaß beim Joggen mit dem Hund nicht getrübt wird, sollten Sie ein paar Dinge rund um die Gesundheit Ihres Lieblings beachten. Zunächst einmal ist Joggen eher etwas für größere, langbeinigere Hunde, die durch ihre Veranlagungen ein großes Laufbedürfnis haben.
Joggen macht Zwei- und Vierbeinern Spaß – Bild: Shutterstock / Sergey Nivens
Joggen macht Zwei- und Vierbeinern Spaß – Bild: Shutterstock / Sergey Nivens

Wenn Sie mit Ihrem Hunde joggen möchten, sollten Sie zunächst beachte, dass diese Sportart sich nicht für jeden Hund eignet: Topfitte, lauffreudige Vierbeiner wie der Australian Shepherd oder der Rhodesian Ridgeback sind dankbar für sportliche Aktivitäten wie diese. Kleine, massige Vierbeiner, deren körperliche Voraussetzungen nicht allzu sehr auf Sport ausgelegt sind, sind dagegen viel lieber auf langsamen und gemütlichen Spaziergängen unterwegs.

Eignet sich Ihr Hund zum Joggen?

Mittelmäßig sportliche Hunderassen wie der Mops oder die Französische Bulldogge sind keine idealen Joggingbegleiter und sollten auch auf keinen Fall dazu gezwungen werden. Junghunde, die sich noch im Wachstum befinden, alte Hunde, Tiere die Gelenkprobleme oder die Veranlagung dazu haben und Fellnasen mit anderen Gesundheitsproblemen sollten nur nach Absprache mit dem Tierarzt zum Joggen mitgenommen werden. Auch bei ganz gesunden Vierbeinern kann eine Rücksprache mit dem Tiermediziner auf keinen Fall schaden.

Diese Gesundheitstipps sollten Sie beachten

Auch sportliche Vierbeiner sollten langsam an das Joggen gewöhnt werden. Fangen Sie mit kleinen Runden an und steigern Sie sie nach und nach. In der Mittagshitze im Sommer bleiben Sie Ihrer beider Gesundheit zu Liebe besser zu Hause. Laufen Sie außerdem nicht direkt los, nachdem der Hund gefressen hat, sondern warten Sie eine bis zwei Stunden ab.

Nehmen Sie Wasser und einen faltbaren Hundenapf mit, um Ihrem Vierbeiner zwischendurch etwas zu trinken geben zu können – schließlich ist das Laufen auch für ihn anstrengend. Für Ihre Strecken wählen Sie am besten schattige Wege und laufen viel über Rasen und Wege, die nicht asphaltiert sind, um die Pfoten Ihres Haustieres zu schützen.

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