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Der Mastiff und seine Ansprüche an die Haltung

Der Mastiff ist ein ruhiger, gelassener Hund, der recht unkompliziert in der Haltung ist. Überlegen Sie sich vor der Anschaffung trotzdem gut, ob ein solch großer, massiger Vierbeiner der Richtige für Sie ist und ob Sie ihm alles bieten können, was er braucht.
Ein Haus mit Garten ist gut geeignet für den Mastiff – Bild: Shutterstock / Waldemar Dabrowski
Ein Haus mit Garten ist gut geeignet für den Mastiff – Bild: Shutterstock / Waldemar Dabrowski

Normalerweise wird der Mastiff heutzutage als Familienhund gehalten – kein Wunder, schließlich ist er mit seiner Gelassenheit, seiner Kinderfreundlichkeit und dem Willen, gut auf seine Menschen aufzupassen, wunderbar geeignet dafür.

Haus mit Garten: Perfekt für den Mastiff

Dem anhänglichen, familienfreundlichen Mastiff ist eine Haltung, bei der er viel Zeit mit seinen Menschen verbringen kann, am liebsten. Im Haus sollte er genug Platz haben, denn mit einer Schulterhöhe von bis zu 80 cm ist er natürlich nicht ganz klein. Auch an einen dementsprechend großen Hundekorb, Näpfe und Co. sollten Sie denken, bevor Ihr neues Haustier einzieht.

Wunderbar ist, wenn Sie einen umzäunten Garten haben. Darin kann Ihr Hund spielen, toben, die Sonne genießen, und alles tun, was sein Hundeherz begehrt. Natürlich passt er auch auf Sie, Ihre Familie und Ihr Haus auf. Der Mastiff ist aufmerksam und würde in allergrößter Not seine Ruhe und Gelassenheit sogar kurz ablegen, falls jemand seine Menschen bedroht.

Was ist noch wichtig bei der Haltung?

Der Mastiff ist vielleicht nicht der sportlichste Hund – spielen macht ihm aber trotzdem viel Spaß, genau wie schöne, gemütliche Spaziergänge durch Wald und Flur. Was Ihnen dabei auch begegnet: Einen gut sozialisierten Vertreter dieser Rasse bringt kaum etwas aus der Fassung. Lärm, Stress und andere Tiere sind für diesen Vierbeiner normalerweise nicht mal ein Anlass, um mit der Wimper zu zucken.

Darüber hinaus ist der Hund sehr robust, was Sie mit einer gesunden Hundeernährung und regelmäßigen Tierarztbesuchen noch unterstützen können. Passen Sie auf, dass Ihr Vierbeiner kein Übergewicht bekommt, denn er hat ohnehin genug Kilos mit sich herumzutragen. Ist er zu schwer, belastet das nicht nur seinen Knochenbau, sondern macht ihn auch träge und behäbig.

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