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Barbet: So halten Sie den süßen Wasserhund

Das Schwierigste an der Haltung eines Barbets dürfte sein, überhaupt an einen zu kommen. Die Hunderasse ist so selten, dass nur rund 500 von ihnen rund um die Welt verteilt leben. 
Der Barbet braucht nicht viel um glücklich zu sein – Bild: Shutterstock / WilleeCole Photography
Der Barbet braucht nicht viel um glücklich zu sein – Bild: Shutterstock / WilleeCole Photography

Wer sich trotzdem auf die Suche nach einem Züchter begeben möchte, möchte sicher auch wissen, wie er seinem Schützling dann in der Zukunft ein schönes Zuhause geben kann. Viel Bewegung und Beschäftigung sind dafür gute Voraussetzungen.

Der Barbet: Ein Naturbursche

Der Barbet liebt und braucht lange Spaziergänge, bei denen er gern seine feiner Nase einsetzt und neugierig die Gegend erkundigt. Wenn Sie ihm einen Gefallen tun möchten, bauen Sie dabei so oft wie möglich Touren an Seen, Flüsse oder das Meer mit ein. Als Wasserhund kann der Vierbeiner gar nicht genug vom kühlen Nass bekommen und eine Haltung, in der er häufig die Möglichkeit zum Planschen hat, ist sehr artgerecht.

Allgemein ist er ein kräftiger Hund, der sich an einer robusten Gesundheit erfreut und bei Wind und Wetter gerne draußen ist. Mit seinem wasserdichten Pelz hat er dafür natürlich auch die perfekten Voraussetzungen dafür.

Haltung mit viel Beschäftigung

Um ihn zu beschäftigen, sollten sich seine Besitzer etwas einfallen lassen, das gut zu dieser arbeitsfreudigen, intelligenten Rasse passt. Vom Apportiertraining bis zum Agility: Dieser Hund macht gerne mit. Wichtig ist aber vor allem, bei diesem Hund keine Langeweile aufkommen zu lassen. Mit einer guten Mischung aus vielen Spaziergängen und anspruchsvoller Beschäftigung sorgen Sie dafür, dass der Vierbeiner sich wohl bei Ihnen fühlt.

Familienanschluss ist schön für den Hund, denn er genießt die Nähe zu seinen Besitzern, vor allem zu seinem Lieblingsmenschen, den er sich normalerweise schnell aussucht. Wer einen Barbet hält, sollte ebenfalls daran denken, den lockigen Barbet jeden Tag gründlich zu bürsten. Bei zu wenig Pflege verfilzt und verknotet sein Fell, sodass nur noch die Schere bleibt um es zu entwirren – und das wäre schließlich schade!

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