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Basset Hound: So klappt es mit der Erziehung

Der Basset Hound ist ein gutmütiger, aber auch sehr eigensinniger Hund. Eine Eigenschaft, die seine Erziehung nicht unbedingt zum Kinderspiel macht.
Ein Basset Hound spielt gerne – Bild: Shutterstock/Ksenia Raykova
Ein Basset Hound spielt gerne – Bild: Shutterstock/Ksenia Raykova

Süß, verspielt, gutmütig, kinderlieb: Diese Eigenschaften machen den Basset Hound zu einem idealen Familienhund. Doch dieser kleine Vierbeiner mit dem traurigen Blick kann auch ganz schön eigensinnig und stur sein. Was er nicht will, das will er nicht. Die Erziehung dieses kleinen Dickkopfes ist keine leichte Sache. Eine Tatsache, die diese Hunderasse nur bedingt für Anfänger tauglich macht.

Basset Hound: Das ist bei der Erziehung zu beachten

Der Basset Hound gehört zu den Hunden, die lieber spielend die Welt erkunden als diszipliniert Befehle befolgen zu wollen. Versuchen Sie also nicht, ihn mit eiserner Hand zu erziehen, sondern machen Sie es lieber spielerisch.

Das heißt allerdings nicht, dass Sie die Erziehung locker nehmen sollten. Sie müssen schon konsequent sein und eine gewisse Strenge an den Tag legen, denn wenn Sie ihm alles durchgehen lassen, wird es nichts mit einer guten Erziehung. Erlauben Sie ihm einmal, bei Ihnen im Bett zu schlafen, werden Sie ihn dort nur schwer wieder herausbekommen.

Die Mischung macht's

In Fall des Basset Hound macht es die richtige Mischung zwischen Strenge und einer gewissen Lockerheit, um ihn zu dem zu erziehen, was er ist: Ein gutmütiger, treuer und kinderlieber Hund. Und um das zu erreichen, brauchen Sie vor allem eines: Geduld.

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