Katzen und Menschen

Studie findet heraus: Verrückte Katzenfrauen gibt es nicht

Das Klischee der "verrückten Katzenfrau", wie man es aus Serien wie den "Simpsons" oder "How I Met Your Mother" kennt, ist ungerechtfertigt. Denn die sogenannte "crazy cat lady" gibt es gar nicht. Zu diesem Ergebnis kommen nun Forscher der University of California.
Wissenschaftler finden heraus: Die "verrückte Katzenfrau" ist nicht mehr als ein Klischee - Bild: Shutterstock / Olena Yakobchuk
Wissenschaftler finden heraus: Die "verrückte Katzenfrau" ist nicht mehr als ein Klischee - Bild: Shutterstock / Olena Yakobchuk

Wie definiert die Gesellschaft eigentlich eine "crazy cat lady"? Eine "verrückte Katzenfrau" zeichnet sich durch ihre bizarre Art aus. Sie lebt meist allein und hat sich mindestens 2 Katzen zugelegt.

Für ihre Studie, die in der Zeitschrift "Royal Society Open Science" veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftler der University of California 561 Katzenbesitzer, darunter auch 111 Männer, genauer analysiert.

Wissenschaftler widerlegen Klischee

In ihrem Vorgehen untersuchten die Forscher, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Haustierbesitz und dem geistigen sowie körperlichen Gesundheitszustand der Probanden gab. Die Forscher sind dabei auch dem Klischee der "verrückten Katzenfrau" einmal näher auf den Grund gegangen.

Das Ergebnis: "Wir haben keine Beweise gefunden für den Stereotyp der Katzenfrau: Katzenbesitzer unterscheiden sich nicht von anderen Haustierhaltern." Damit wäre der Stereotyp der "crazy cat lady" also ein für alle Mal widerlegt.

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