Katzenkauf

Entwicklung eines Katzenbabys: Die ersten vier Wochen

Katzenbabys machen eine erstaunlich schnelle Entwicklung durch. Da sie in den ersten vier Wochen noch in der schützenden Obhut ihrer Mutter sind, bekommt der Mensch diese Entwicklungsstadien nur von Weitem mit – trotzdem ist es sehr spannend, sie zu kennen!
Schlafen, kuscheln, trinken: Diese Katzenbabys müssen noch groß und stark werden – Bild: Shutterstock / Grey Carnation
Schlafen, kuscheln, trinken: Diese Katzenbabys müssen noch groß und stark werden – Bild: Shutterstock / Grey Carnation

Milch trinken, kuscheln, schlafen: In den ersten Wochen sind Katzenbabys nur bei ihrer Mutter. Dort genießen sie die Wärme und Schutz, denn alleine kommen die Winzlinge noch nicht zurecht.

Die ersten zwei Wochen eines Katzenbabys

In den ersten Tagen ist ein Katzenbaby völlig hilflos. Seine Augen und Ohren sind noch geschlossen, es wiegt erst zwischen 60 und 110 Gramm und sein Fell ist noch so dünn, dass es unbedingt die Wärme seiner Geschwister und der Katzenmutter braucht. Durch sein Fell sieht man meist noch die rosa Haut schimmern, und manchmal sieht man auch noch einen Teil der Nabelschnur hat.

Mit sechs bis sieben Tagen öffnen die Katzenbabys ihre Augen zunächst einen kleinen Spalt weit, dann ganz. Ist das winzige Katzenbaby dann zwischen sieben und zwölf Tagen alt, sind seine Ohren noch verschlossen und liegen flach an, während die zu dieser Zeit hellblauen Augen bereits geöffnet sind. Die Kleinen brauchen in dieser Zeit alle ihre Energie zum Wachsen, groß und stark werden. Dabei hilft nur ganz viel Schlafen und Milch trinken!

Woche zwei bis vier: "Hallo Welt!"

Wenn das Kätzchen sich bereits vorsichtig umguckt und erste tapsige, noch etwas hilflos wirkende Gehversuche macht, ist es zwischen zwei und drei Wochen alt. Nun sollten sich auch die Ohren geöffnet haben und sind zwar noch sehr klein, aber schon wie bei einer erwachsenen Katze abstehen. Nun haben die Katzenbabys auch kleine, spitze Zähnchen.

Ein vier Wochen altes Kätzchen ist zwar immer noch sehr klein und hilflos, aber schon verspielt und beginnt, auf Geräusche und Bewegungen in der Umwelt zu reagieren. Langsam bereiten sich die Kleinen nun darauf vor, die Welt zu entdecken und mit ihren Geschwistern zu spielen. Ab jetzt wird's also spannend für die tapsigen kleinen Vierbeiner, denn bald steht die erste Entdeckungstour an!

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