Urlaub mit Hund

Auf Reisen mit dem Hund: Ernährungstipps

Der nächste Urlaub steht an und der Hund kommt mit. Damit die Reise reibungslos verläuft, sollten Sie auf die Ernährung Ihres Vierbeiners achten – setzen Sie auf Altbewährtes und verzichten Sie auf Experimente.
Neben Futter- und Trinknapf gehört auch das Lieblingsfutter des Hundes ins Reisegepäck – Bild: Shutterstock / GroomesPhotography
Neben Futter- und Trinknapf gehört auch das Lieblingsfutter des Hundes ins Reisegepäck – Bild: Shutterstock / GroomesPhotography

Ihr Hund ist mindestens genauso aufgeregt wie Sie, wenn die Koffer gepackt sind und die ganze Familie startklar für den Urlaub ist. Doch sowohl die Aufregung als auch die neue Umgebung am Urlaubsort können schnell auf den Magen schlagen – da geht es den Vierbeinern genauso wie dem Menschen. Umso wichtiger ist es, dass Sie ein besonderes Auge auf die Ernährung Ihres Schützlings haben.

Ernährung im Urlaub: Alles beim Alten

Hat Ihr Hund ein Lieblingsfutter? Dann stellen Sie zunächst sicher, dass es seine Leibspeise auch an Ihrem Urlaubsort gibt. Ist das nicht der Fall, müssen Sie etwas Platz im Koffer schaffen und das Futter von zu Hause mitnehmen. Doch selbst, wenn Ihr Vierbeiner kein spezielles Futter favorisiert, sollten Sie in den ersten Tagen des Urlaubs keine Experimente wagen. Mit der Umgebungs- und eventuell auch Temperaturumstellung hat Ihr tierischer Begleiter schon genug zu tun.

Nass- oder Trockenfutter für den Hund?

Bedenken Sie außerdem, dass Nassfutter bei hohen Temperaturen schneller verdirbt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es Sie im Urlaub in wärmere Gefilde verschlägt. Am besten stellen Sie die Ernährung Ihres Hunds rund zwei Wochen vor Urlaubsantritt auf Trockenfutter um – das erspart Ihnen und Ihrem Vierbeiner eine Menge Stress. Füttern Sie außerdem nur kleine Mengen, dafür aber mehrmals am Tag, damit der Magen insbesondere bei höheren Temperaturen nicht unnötig belastet wird.

Ausreichend Wasser zur Verfügung stellen

Die Versorgung Ihres Vierbeiners mit Wasser ist sogar noch wichtiger als das richtige Futter. Das gilt nicht nur für den Urlaub in besonders warmen Gegenden, sondern auch, wenn Sie in die Berge fahren: Wenn es für Sie und Ihren Hund hoch hinaus geht, fängt er aufgrund des niedrigeren Sauerstoffgehalts der Luft wahrscheinlich an zu gähnen. Oder aber er beginnt zu hecheln. Damit versucht er, den Druck auf seinen Ohren auszugleichen. Helfen Sie ihm, indem Sie ihm Wasser oder auch einen Kauknochen geben – beides animiert zum Schlucken.

Denken Sie daran, auf langen Wanderungen oder Autofahrten regelmäßig Rast zu machen und Ihrem Vierbeiner etwas zu trinken zu geben. Sein Kreislauf wird bei Anstrengung genauso belastet wie Ihr eigener – da kann es nie genug erfrischendes Wasser zu trinken geben.

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