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Wenn das siebte Leben einer Katze vorüber ist, fragen sich viele: Darf ich meine Katze im eigenen Garten begraben? Schließlich ist der Stubentiger ein festes Mitglied der Familie geworden, und soll darum auch eine würdige Ruhestätte bekommen. Erlaubt oder nicht? Die Rechtslage zu diesem Thema ist eindeutig.

Tierpräparation, in Fachkreisen auch Taxidermie genannt, ist nicht jedermanns Sache. Die verstorbene Katze auszustopfen, hilft allerdings einigen Menschen dabei, über den Verlust des geliebten Vierbeiners hinwegzukommen und die Trauer zu verarbeiten. Psychologen äußern sich zu dieser Form der Trauerarbeit allerdings skeptisch.

In einem Tierkrematorium haben Sie die Möglichkeit, ihre verstorbene Katze einäschern zu lassen. Im Gegensatz zur Bestattung von Menschen dürfen Sie anschließend die Asche Ihrer Samtpfote mit nach Hause nehmen. Die Einäscherung ist eine Alternative zu der oft als unwürdig wahrgenommenen Tierkörperbeseitigung – und günstiger im Vergleich zu einer Erdbestattung, sofern kein eigener Garten zur Verfügung steht.

Der Abschied vom treuen Weggefährten ist für jedes Herrchen ein schlimmer Schicksalsschlag. Die Art der Hundebestattung trägt maßgeblich dazu bei, wie Sie Ihre Trauer überwinden. Wählen Sie deshalb die aus Ihrer Sicht angemessenste Methode, um Ihrem Vierbeiner die letzte Ehre zu erweisen.

Auf einem Tierfriedhof können Sie Ihre verstorbene Katze bestatten und ihr damit eine Ruhestätte bereiten, die ihrer würdig ist. Vor allem für diejenigen, die keinen eigenen Garten haben, um ihren Liebling zu begraben, bieten die mittlerweile weit mehr als 100 Tierfriedhöfe in Deutschland eine angemessene Alternative, den Tod Ihres Haustieres zu betrauern.