Manchmal handelt es sich bei der Hautirritation Ihrer Katze um ein vorübergehendes Problem, das zum Beispiel durch den Fellwechsel hervorgerufen wird. Dieser beansprucht den Stoffwechsel Ihrer Katze mehr als sonst und eine der Folgen davon ist: Die Katze hat Schuppen. In diesem Fall hilft Unterstützung durch Bürsten, um das Fell von abgestorbenen Haaren zu befreien und die Durchblutung anzuregen. Darüber hinaus helfen Fell pflegende Nahrungsergänzung und etwas Geduld. Anders verhält es sich bei Problemen mit dem Futter.
Wenn es am Futter liegt: Tipps
Bei Nährstoffmangel oder einer Futterallergie hilft eine Futterumstellung. Ein hochwertiges, gut ausgewogenes und gesundes Futter muss her und sollte dem Fell Ihres Stubentigers nach einigen Wochen wieder zu einem gesunden Glanz verhelfen und es schuppenfrei machen.
In Absprache mit Ihrem Tierarzt kann vielleicht auch ein speziell auf Haut- und Haarbedürfnisse abgestimmtes Futter Sinn machen. Es könnte außerdem sein, dass der Veterinär Ihnen Nahrungsergänzung wie Biotin oder Lachsöl zur Behandlung empfiehlt.
Katze hat Schuppen durch Parasitenbefall
Bei einem Parasitenbefall und damit einhergehenden Schuppen werden Katzenflöhe, Milben oder andere Plagegeister bekämpft, mit denen der Stubentiger von Juckreiz, Hautveränderungen und möglichen Folgeerkrankungen befreit wird.
Mögliche Behandlungen würden hier durch ein Spot-On-Präparat, Flohpuder oder Umgebungsspray erfolgen. Auch die Lieblingsschlafplätze und Textilien in Ihrer Wohnung sollten dabei nicht vergessen werden.
Behandlung bei Krankeiten
Wenn die Schuppen in Folge einer Erkrankung wie Pilzbefall, Diabetes oder Ähnlichem festgestellt wurde, wird Ihr Tierarzt die Katze medikamentös behandeln. Sobald es der Katze besser geht, wird sich auch ihr Fell sichtlich erholen. Auch hier wirken gesundes Futter und Bürsten unterstützend!
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